Amazon PPC optimieren: Sieben Hebel für weniger ACoS

Kennzahlen verstehen, Suchbegriffe auswerten und Werbebudget dorthin lenken, wo es verkauft.

RockmylistingAktualisiert am 23.10.20263 Minuten Lesezeit

Das Wichtigste vorab

Amazon PPC zu optimieren heißt: weniger Geld für Klicks ausgeben, die nicht kaufen, und mehr Budget auf Suchbegriffe lenken, die Umsatz bringen.

Dafür brauchst du die richtigen Kennzahlen, einen festen Rhythmus und ein Listing, das Klicks in Käufe verwandelt.

Die wichtigsten Kennzahlen

KennzahlWas sie sagt
ACoSWerbekosten im Verhältnis zum Werbeumsatz
TACoSWerbekosten im Verhältnis zum Gesamtumsatz
ROASWerbeumsatz pro ausgegebenem Euro
CTRWie viele Betrachter klicken
Conversion RateWie viele Klicks zu einem Kauf führen
Dein Richtwert

Der Break-even-ACoS entspricht deiner Gewinnmarge vor Werbekosten. Darunter verdienst du an jedem beworbenen Verkauf.

Sieben Hebel für niedrigere Kosten

  1. Suchbegriffe auswertenSchau in den Suchbegriff-Bericht: Welche Begriffe bringen Verkäufe, welche nur Klicks?
  2. Negative Keywords setzenSchließe Begriffe aus, die Kosten verursachen, aber nicht kaufen.
  3. Gebote nach Performance anpassenErhöhe bei profitablen Begriffen, senke bei teuren ohne Ertrag. Warte genug Daten ab.
  4. Kampagnenstruktur ordnenAutomatische Kampagnen zum Entdecken, manuelle zum gezielten Ausspielen der besten Begriffe.
  5. Match Types gezielt wählenExakt für bewährte Begriffe, breiter für die Suche nach neuen.
  6. Budget verteilenMehr Budget auf Kampagnen, die rentabel laufen.
  7. Listing verbessernBilder, Titel und Bullets bestimmen, ob aus Klicks Käufe werden.
Laptop mit abstrakten Diagrammen auf einem Schreibtisch bei LampenlichtKI-generiert
Auswertung von Kampagnen: Regelmäßig prüfen, statt dauernd zu ändern

Typische Fehler

  • Zu früh ändern, bevor genug Daten da sind.
  • Nur auf den ACoS schauen und den Gesamtumsatz ignorieren.
  • Keine negativen Keywords pflegen.
  • Alle Produkte in einer Kampagne bündeln.
  • Werbung schalten, obwohl das Listing schwach konvertiert.

Wann sich eine Agentur lohnt

Wenn du mehrere Produkte bewirbst oder dir die Zeit für die laufende Auswertung fehlt, kann sich Unterstützung lohnen. Bei uns startet die Betreuung im Starter-Paket bei 550 € netto im Monat für bis zu 3 Produktgruppen, mit laufendem Kampagnenmanagement und monatlichem Reporting. Alle Pakete findest du auf der Seite zum Amazon PPC Management.

Dein ACoS ist zu hoch?

Im kostenlosen PPC-Check schauen wir uns deine Kampagnen an und zeigen dir die größten Hebel.

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Häufige Fragen

Was ist ein guter ACoS?

Das hängt von deiner Marge. Der Break-even-ACoS entspricht deiner Gewinnmarge vor Werbekosten. Liegt dein ACoS darunter, verdienst du an jedem beworbenen Verkauf. Beim Launch darfst du bewusst darüber liegen.

Wie oft sollte ich meine Kampagnen anpassen?

Regelmäßig, aber nicht täglich. Gebote und Keywords brauchen genug Daten, bevor eine Änderung Sinn ergibt. Die Suchbegriffe prüfst du am besten in einem festen Rhythmus.

Was bringt die Betreuung durch eine Agentur?

Zeit und Erfahrung. Eine Agentur wertet Kampagnen laufend aus und erkennt Muster schneller. Bei uns startet die Betreuung ab 550 € netto im Monat für bis zu 3 Produktgruppen.

Soll ich mit Auto- oder Manuellen Kampagnen starten?

Meist mit beidem. Automatische Kampagnen finden neue Suchbegriffe, manuelle Kampagnen steuern die besten davon gezielt.

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